Geschichte

Das Orchester wurde 1863 als Verein gegründet. Als herausragend gilt die Periode unter dem Direktor Karl Haubold (1888 bis 1923). Am Internationalen Musikfest in Paris von 1906 belegte die Stadtmusik St.Gallen den ersten Platz.
Unter dem nachfolgenden Direktor Hans Heusser tourte das Orchester nach Venedig, Paris, Wien, Salzburg, München und Brüssel. Von 1947 bis 1963 leitete Josef Signer aus Appenzell die Stadtmusik. Auf ihn folgte Hermann Schröer, der vermehrt auf Unterhaltungsmusik setzte.
Von 1977 bis 1984 dirigierte Robert Favre, der zuvor Soloposaunist des Sinfonieorchester St.Gallen war.
Von 1984 bis 2010 hatte Albert Brunner die musikalische Leitung inne. Mit ihm erfolgte die Rückkehr in die Höchstklasse der schweizerischen Blasmusikszene und Konzertreisen an die bekanntesten Blasmusikwettbewerbe waren von Erfolg gekrönt.
Seit anfangs 2011 dirigiert Roger Meier das Blasorchester mit dem Ziel, ein ausgewogenes Programm einzustudieren, das sowohl für das Publikum als auch für die Mitspieler attraktiv ist.

1986 Winterthur 9. Rang in der Höchsklasse am
Eidg. Musikfest
1989

Gossau 1. Rang, Harmonie Höchstklasse
am Kant. Musikfest

1991 Lugano 10. Rang am Eidg. Musikfest
in der Höchstklasse
1993 Interlaken 1. Preis am Blasorchester-
Wettbewerb
1994 Dornbirn Österreich 1. Preis am Voralberger
Landesmusikfest
1996 Interlaken 6. Rang am Eidg. Musikfest
in der Höchstklasse
1997 Grenchen 2. Rang am Musikpreis
des Kuratoriums
2000 Schladming Österreich 1. Preis am CISM-Wettbewerb
in der Höchstklasse
2002 Kerkrade Niederlande
1. Rang am Int. Wettbewerb
2004 Valencia, España 3. Rang am internationalen
Blasorchester-Wettbewerb
2006 Luzern 11. Rang am Eidg. Musikfest
in der Höchstklasse
2008 Riva del Garda, Italien 1. Preis am
Int. Blasorchesterwettbewerb «Flicorno d'Oro»
2009

Vöcklabruck Österreich 2. Rang an den
Int. Blasmusiktagen

2010

Goldach 1. Rang am Kant. Musikfest
Konzertmusik, Höchstklasse

2011 Mitorganisation Eidg. Musikfest in St.Gallen
mit über 500 teilnehmenden Musikvereinen